Handlungsschwerpunkt: Entsorgung

Abfallaufkommen und Recyclingquote
in kg je m2 Verkaufsfläche bzw. in %

METRO GROUP
 

Entsorgung – Abfallaufkommen in kg je m2 Verkaufsfläche/Recyclingquote in % – METRO GROUP (Balkendiagramm)

Deutschland
 

Entsorgung – Abfallaufkommen in kg je m2 Verkaufsfläche/Recyclingquote in % – Deutschland (Balkendiagramm)

Westeuropa
(ohne Deutschland)

Entsorgung – Abfallaufkommen in kg je m2 Verkaufsfläche/Recyclingquote in % – Westeuropa (Balkendiagramm)

Osteuropa
 

Entsorgung – Abfallaufkommen in kg je m2 Verkaufsfläche/Recyclingquote in % – Osteuropa (Balkendiagramm)

Asien/Afrika
 

Entsorgung – Abfallaufkommen in kg je m2 Verkaufsfläche/Recyclingquote in % – Asien/Afrika (Balkendiagramm)

Definition:

Abfallmengen bezogen auf die Verkaufsfläche. Das Abfallaufkommen setzt sich zusammen aus Abfällen zur Beseitigung, Abfällen zur stofflichen beziehungsweise thermischen Verwertung sowie gefährlichen und organischen Abfällen. Die Recyclingquote berechnet sich aus der Menge von Abfällen zur stofflichen und thermischen Verwertung und von organischen Abfällen im Verhältnis zur Gesamtabfallmenge.

Erläuterung:

Das flächenspezifische Abfallaufkommen ist im Berichtszeitraum gegenüber dem Vorjahr zurückgegangen. Der Anteil des Abfalls, der dem Recycling zugeführt wird, hat sich allerdings ebenfalls reduziert. Absolut entstanden im Berichtszeitraum 548.900 t Abfall. Diese teilen sich auf in:

  • Abfälle zur Beseitigung (120.053 t)
  • Abfälle zur stofflichen beziehungsweise thermischen Verwertung (304.880 t)
  • Organische Abfälle (71.065 t)
  • Gefährliche Abfälle (52.902 t)
*Wert angepasst: Anders als in den Vorjahren führen wir ab diesem Berichtszeitraum bei den Umweltkennzahlen keine Portfoliobereinigungen (Verkäufe von Real in Polen, Russland, der Ukraine, Rumänien und der Türkei im Jahr 2012 beziehungsweise 2013) mehr durch. Daher weichen die in diesem Bericht genannten Vorjahresdaten und die Werte des Basisjahres 2011 von den in Vorjahren berichteten ab. Zusätzlich ergeben sich Abweichungen zu in früheren Berichten genannten Emissionsmengen aus der Aktualisierung von Emissionsfaktoren und Korrekturen von Schätzungen. Dies führt, insbesondere bei Emissionen aus Kältemitteln, zu einer leichten Veränderung der Angaben bis zurück ins Basisjahr 2011.