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Einfache Idee – große Wirkung. Dank Marek Kapusniak sind mittlerweile alle Wasserhähne im MAKRO Cash & Carry Großmarkt mit einem Strahlregler ausgestattet. Das macht sich auf der Wasseruhr bemerkbar.
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MAREK KAPUSNIAK kümmert sich als Transformation Manager darum, die MAKRO Cash & Carry Großmärkte in Polen zu optimieren und an die Kundenbedürfnisse anzupassen. Nachhaltig besser werden – das ist auch die Leitidee des METRO Cash & Carry „Energy Saver of the Year“-Wettbewerbs rund um die besten Ideen zum Energie- und Wassersparen. Die Teilnahme war für Marek Kapusniak eine Selbstverständlichkeit. Für seine Idee, Strahlregler an Wasserhähnen zu installieren, gewann er die Bronzeauszeichnung. Die kleinen Düsen regulieren den Wasserstrahl und helfen so, den Verbrauch zu reduzieren.

Unser Ziel als Handelsunternehmen ist es, Produkte und Dienstleistungen für unsere Kunden zur richtigen Zeit sowie in der gewünschten Beschaffenheit und Menge in unseren Märkten und Filialen zur Verfügung zu stellen. Für den Transport, die fachgerechte Lagerung und Kühlung von Produkten sowie den Betrieb unserer Märkte und Verwaltungsstandorte benötigen wir unter anderem Energie – Strom, Gas, Öl und Fernwärme – sowie Kühlmittel, Treibstoffe und Wasser. Dieser Ressourceneinsatz schlägt sich in unseren Betriebskosten nieder und hat negative Umweltauswirkungen.
Durch den verantwortungsbewussten Umgang mit Ressourcen nehmen wir unmittelbar Einfluss auf die Kostenentwicklung des Geschäftsbetriebs und tragen direkt zum Klima- und Umweltschutz bei. Dazu passen wir im Sinne einer kontinuierlichen Verbesserung den Einsatz von Ressourcen, unser Verhalten sowie interne Prozesse hinsichtlich ihrer Effizienz an.
Um den Transport und die Lagerung von Waren nachhaltig zu gestalten, arbeiten wir vertriebslinienübergreifend daran, die Strecken zwischen den Herstellern beziehungsweise landwirtschaftlichen Erzeugern und unseren Märkten weiter zu verkürzen. Dazu setzen wir beispielsweise auf einen verstärkten regionalen Bezug von Waren, die fokussierte Beschaffung von Produkten über internationale Handelsbüros sowie die Bündelung von Waren in Zentrallagern und auf Logistikplattformen. Zudem wählen wir für unsere eigenen Transportflotten Fahrzeuge mit niedrigem Treibstoffverbrauch und geringem Schadstoffausstoß aus und schulen unsere Mitarbeiter in umweltfreundlicher Fahrweise. Und wir gestalten Verpackungen möglichst platzsparend und optimieren die Beladung von Transportfahrzeugen.
Wie hoch der Bedarf an Ressourcen wie Energie, Kühlmittel und Wasser in unseren Märkten, Filialen und Verwaltungsstandorten ist, hängt von verschiedenen Faktoren ab. Dazu zählen unter anderem die Zusammensetzung unserer Sortimente – insbesondere der Anteil an frischen und ultrafrischen Produkten – sowie Öffnungszeiten, Beschaffenheit, Größe und Betrieb unserer Standorte. Um unseren Ressourcenverbrauch zu reduzieren und die klimarelevanten Emissionen aus unserem Geschäftsbetrieb zu verringern, setzen wir in unseren Vertriebslinien eine Vielzahl an Maßnahmen um. Sie zielen vor allem darauf ab, unsere Standorte möglichst optimal zu betreiben sowie den Energiebedarf zu senken – durch gesteigerte Effizienz und die Förderung einer bewussten Energienutzung.
Unser übergeordnetes Ziel im Bereich Transport, Lagerung und Markt ist es, die spezifischen Treibhausgasemissionen der METRO GROUP bis 2020 um 20 Prozent gegenüber dem Wert von 2011 zu reduzieren. Konkret bedeutet das: Wir wollen unsere Emissionen pro Quadratmeter Verkaufsfläche von 330 Kilogramm CO2-Äquivalente pro Jahr auf 264 Kilogramm pro Jahr verringern.
Von Oktober 2013 bis September 2014 verursachte die METRO GROUP pro Quadratmeter Verkaufsfläche 273 Kilogramm CO2-Äquivalente. Damit sanken unsere Emissionen konzernweit um rund 28 Kilogramm CO2 pro Quadratmeter Verkaufsfläche gegenüber dem Vorjahreszeitraum. Unserem Ziel von 264 Kilogramm CO2 pro Quadratmeter kommen wir damit schon sehr nahe. Der deutliche Rückgang der Emissionen gegenüber dem Basisjahr 2011 lässt sich im Wesentlichen auf drei Gründe zurückführen: 6,5 Prozent Reduktion gehen auf Maßnahmen zur Senkung der Verbräuche bei Energie, Dienstwagen, Papier, Geschäftsreisen und Emissionen aus Kältemittelverlusten zurück. Durch den Verkauf von (in der Regel besonders emissionsintensiven) Standorten in Osteuropa und der Türkei sanken die Emissionen um weitere 6,6 Prozent. 4 Prozent Reduktion ergeben sich aus der allgemeinen technischen und wissenschaftlichen Entwicklung, die sich in den Emissionsfaktoren für die Berechnung des CO2-Äquivalents der Verbräuche niederschlägt.
Vertiefende Informationen und weitere Kennzahlen zu unserer Klimabilanz finden Sie unter Kennzahlen: Transport, Lagerung, Markt
1 Anders als in den Vorjahren führen wir ab diesem Berichtszeitraum bei den Umweltkennzahlen keine Portfoliobereinigungen (Verkäufe von Real in Polen, Russland, der Ukraine, Rumänien und der Türkei im Jahr 2012 beziehungsweise 2013) mehr durch. Daher weichen die in diesem Bericht genannten Vorjahresdaten und die Werte des Basisjahres 2011 von den in Vorjahren berichteten ab. Zusätzlich ergeben sich Abweichungen zu in früheren Berichten genannten Emissionsmengen aus der Aktualisierung von Emissionsfaktoren und Korrekturen von Schätzungen. Dies führt, insbesondere bei Emissionen aus Kältemitteln, zu einer leichten Veränderung der Angaben bis zurück ins Basisjahr 2011.
*Wert angepasst: Anders als in den Vorjahren führen wir ab diesem Berichtszeitraum bei den Umweltkennzahlen keine Portfoliobereinigungen (Verkäufe von Real in Polen, Russland, der Ukraine, Rumänien und der Türkei im Jahr 2012 beziehungsweise 2013) mehr durch. Daher weichen die in diesem Bericht genannten Vorjahresdaten und die Werte des Basisjahres 2011 von den in Vorjahren berichteten ab. Zusätzlich ergeben sich Abweichungen zu in früheren Berichten genannten Emissionsmengen aus der Aktualisierung von Emissionsfaktoren und Korrekturen von Schätzungen. Dies führt, insbesondere bei Emissionen aus Kältemitteln, zu einer leichten Veränderung der Angaben bis zurück ins Basisjahr 2011.
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Maßnahmen |
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KLIMASCHUTZ/ |
Die METRO GROUP reduziert ihre Treibhausgasemissionen um 20 Prozent von 330 kg/m2 im Jahr 2011 auf 264 kg/m2 im Jahr 2020. |
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Fortführend der Energy Saving Energy Awareness Programme. Weitere Maßnahmen umfassen den Einsatz natürlicher Kältemittel, die Verabschiedung einer Dienstwagenrichtlinie mit definierten Grenzen zum CO2-Ausstoß und Maßnahmen für den effizienten Einsatz von Papier. |
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Die METRO GROUP reduziert ihre durch Stromverbrauch verursachten Treibhausgasemissionen bis 2020 um 21 Prozent im Vergleich zu 2011. |
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Die METRO GROUP reduziert ihre durch Heizungsenergieverbrauch verursachten Treibhausgasemissionen bis 2020 um 10 Prozent im Vergleich zu 2011. |
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Die METRO GROUP reduziert ihre durch Kältemittel verursachten Treibhausgasemissionen bis 2020 um 29 Prozent im Vergleich zu 2011. |
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Die METRO GROUP reduziert ihre durch Firmenwagen verursachten Treibhausgasemissionen bis 2020 um 10 Prozent im Vergleich zu 2011. |
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Die METRO GROUP reduziert ihre durch Papierverbrauch verursachten Treibhausgasemissionen bis 2020 um 11 Prozent im Vergleich zu 2011. |
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