GRI G4 Content Index
KPMG AG Wirtschaftsprüfungsgesellschaft hat eine betriebswirtschaftliche Prüfung mit begrenzter Sicherheit durchgeführt. Die Bescheinigung des unabhängigen Prüfers finden Sie im Vermerk des unabhängigen Prüfers ![]()
Strategie und Analyse
G4-Indikatoren |
Verweis innerhalb des Berichts |
Externe Links |
Erläuterung |
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Strategie und Analyse |
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G4-1 |
Erklärung des höchsten Entscheidungsträgers |
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Geschäftsbericht 2015/16: |
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Gesamtwirtschaftliche und branchenbezogene Rahmenbedingungen |
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Organisationprofil
G4-Indikatoren |
Verweis innerhalb des Berichts |
Externe Links |
Erläuterung |
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Organisationprofil |
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G4-3 |
Name des Unternehmens |
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G4-4 |
Wichtigste Marken, Produkte und Dienstleistungen |
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Geschäftsbericht 2015/16: |
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G4-5 |
Hauptsitz des Unternehmens |
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G4-6 |
Länder mit Geschäftstätigkeitsschwerpunkt |
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Geschäftsbericht 2015/16: |
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G4-7 |
Rechtsform und Eigentümerstruktur |
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Geschäftsbericht 2015/16: |
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G4-8 |
Wesentliche Märkte |
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Geschäftsbericht 2015/16: |
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G4-9 |
Größe des Unternehmens |
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Geschäftsbericht 2015/16: |
Die Vertriebslinien der METRO GROUP führen Produkte renommierter Hersteller sowie Eigenmarken, die hohe Qualität und einen attraktiven Preis vereinen. Das gesamte Sortiment umfasst beispielsweise in Deutschland rund 190.000 Artikel bei Real und circa 135.000 bei METRO Cash & Carry sowie rund 270.000 beziehungsweise 200.000 Artikel online bei Media Markt beziehungsweise Saturn. |
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G4-10 |
Beschäftigte nach Beschäftigungsverhältnissen, Geschlecht und Regionen |
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Eine Angabe des Anteils befristeter Arbeitsverhältnisse ist aufgrund unterschiedlicher rechtlicher Regelungen in den einzelnen Ländern, in denen die METRO GROUP operiert, nicht aussagekräftig. |
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G4-11 |
Anteil der Beschäftigten mit Kollektivvereinbarungen |
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Der Anteil der Mitarbeiter, die durch eine unabhängige Gewerkschaft vertreten werden oder deren Interessen über Tarifverträge abgedeckt sind, beträgt etwa 70 Prozent. |
G4-12 |
Beschreibung der Lieferkette |
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Als Unternehmen des Einzel- und Großhandels können wir unsere Lieferkette vereinfacht wie folgt darstellen: Hersteller, Erzeuger und Produzenten von Lebensmitteln und Nichtlebensmitteln; Transport, Lagerung und Vertrieb; Märkte; Verbraucher. |
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G4-13 |
Signifikante Änderungen im Berichtszeitraum |
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Geschäftsbericht 2015/16: |
In unseren Einkaufsprozessen achten wir darauf, von unseren Lieferanten nicht abhängig zu sein. Unsere Lieferantenstruktur hat sich insofern nicht wesentlich geändert. Entsprechend berichten wir Änderungen des Standorts von Lieferanten, der Struktur der Lieferkette oder der Beziehungen zu Lieferanten (einschließlich Auswahl und Beendigung) nicht. |
G4-14 |
Berücksichtigung des Vorsorgeprinzips |
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G4-15 |
Unterstützung externer Initiativen |
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G4-16 |
Mitgliedschaften in Verbänden und Interessengruppen |
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Ermittelte wesentliche Aspekte und Grenzen
G4-Indikatoren |
Verweis innerhalb des Berichts |
Externe Links |
Erläuterung |
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Ermittelte wesentliche Aspekte und Grenzen |
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G4-17 |
Liste der konsolidierten Unternehmen |
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Geschäftsbericht 2015/16: |
Der METRO GROUP Corporate Responsibility Report 2015/16 deckt die wesentlichen operativ tätigen Einheiten ab, darunter die Vertriebslinien und Servicegesellschaften sowie die Verwaltungen. Zudem ist der jeweilige Geltungsbereich bei den Indikatoren vermerkt. |
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G4-18 |
Vorgehensweise zur Auswahl der Berichtsinhalte |
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G4-19 |
Sämtliche wesentlichen ermittelten Aspekte |
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G4-20 |
Wesentliche Aspekte innerhalb des Unternehmens |
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G4-21 |
Wesentliche Aspekte außerhalb des Unternehmens |
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G4-22 |
Neudarstellung von Informationen im Vergleich zu früheren Berichten |
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Neudarstellungen von Informationen im Vergleich zu früheren Berichten werden, sofern vorhanden, an den entsprechenden Stellen durch Fußnoten erläutert. |
G4-23 |
Wichtige Änderungen des Berichtsumfangs und der Grenzen von Aspekten |
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Geschäftsbericht 2015/16: |
Wichtige Änderungen des Berichtsumfangs und der Grenzen von Aspekten werden, sofern vorhanden, an den entsprechenden Stellen erläutert. |
Einbindung von Stakeholdern
G4-Indikatoren |
Verweis innerhalb des Berichts |
Externe Links |
Erläuterung |
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Einbindung von Stakeholdern |
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G4-24 |
Einbezogene Stakeholder |
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G4-25 |
Identifizierung der Stakeholder |
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G4-26 |
Stakeholderdialog |
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G4-27 |
Zentrale Anliegen der Stakeholder |
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Berichtsprofil |
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G4-28 |
Berichtszeitraum |
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G4-29 |
Veröffentlichung des letzten Berichts |
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G4-30 |
Berichtszyklus |
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G4-31 |
Ansprechpartner |
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G4-32 |
Option der Übereinstimmung mit GRI und gewählter Index |
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G4-33 |
Externe Prüfung des Berichts |
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Der Umfang der unabhängigen betriebswirtschaftlichen Prüfung nach ISAE 3000 sowie ISAE 3410 durch die KPMG AG Wirtschaftsprüfungsgesellschaft ist in der Bescheinigung unter Prüfbescheinigung beschrieben. Nicht Gegenstand der Prüfung war die materielle Prüfung von produktbezogenen und dienstleistungsbezogenen Angaben im Bericht sowie von Verweisen auf Internetseiten und externe Dokumentationsquellen sowie zukunftsbezogenen Aussagen. |
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Unternehmensführung |
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G4-34 |
Führungsstruktur |
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Geschäftsbericht 2015/16: |
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Ethik und Integrität
G4-Indikatoren |
Verweis innerhalb des Berichts |
Externe Links |
Erläuterung |
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Ethik und Integrität |
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G4-56 |
Werte, Grundsätze und Verhaltensstandards |
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Geschäftsbericht 2015/16: |
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Ökonomische Leistungsindikatoren
G4-Indikatoren |
Verweis innerhalb des Berichts |
Externe Links |
Erläuterung |
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Ökonomische Leistungsindikatoren |
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Managementansatz |
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Geschäftsbericht 2015/16: |
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Wirtschaft |
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G4-EC1 |
Erwirtschafteter und verteilter Wert |
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Geschäftsbericht 2015/16: |
Aus wettbewerbsrechtlichen Gründen berichten wir den erwirtschafteten und verteilten Wert nicht detailliert getrennt nach nationaler, regionaler oder Marktebene. |
G4-EC2 |
Finanzielle Folgen, Risiken und Chancen des Klimawandels |
Geschäftsbericht 2015/16: |
Seit 2006 informieren wir durch unsere Teilnahme am CDP Climate Change Survey öffentlich über Risiken und Chancen aus dem Klimawandel. Dafür wurden wir 2016 erneut als Sector Leader Consumer Staples und Index Leader MDAX ausgezeichnet. |
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G4-EC3 |
Verpflichtungen aus leistungsorientiertem Pensionsplan |
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Die Angaben zu G4-EC3 a-e befinden sich an folgenden Stellen: |
Aufgrund der unterschiedlichen Rentensysteme ist es nicht möglich, Beitragsanteile von Arbeitgebern und Arbeitnehmern zu separieren. |
Geschäftsbericht 2015/16: |
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33. Rückstellungen für Pensionen und ähnliche Verpflichtungen |
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Beschaffung |
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G4-EC9 |
Anteil an Ausgaben für lokale Zulieferer |
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An einer Definition für "lokale Zulieferer" und der entsprechenden Datenerhebung arbeiten wir derzeit. Daher berichten wir diesen Indikator noch nicht. |
Ökologische Leistungsindikatoren
G4-Indikatoren |
Verweis innerhalb des Berichts |
Externe Links |
Erläuterung |
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Ökologische Leistungsindikatoren |
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Managementansatz |
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Energie |
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G4-EN3 |
Energieverbrauch innerhalb des Unternehmens |
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Wir verkaufen keine Energien in wesentlichen Mengen an Dritte. Die Umrechnung der Verbräuche der einzelnen Energieträger in Megawattstunden erfolgt anhand von gebräuchlichen Standardfaktoren. |
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G4-EN5 |
Energieintensität |
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Die berichtete Kennzahl zur Energieintensität beinhaltet nur den Energieverbrauch innerhalb der Organisation. |
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G4-EN6 |
Reduzierung Energieverbrauch |
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METRO Cash & Carry – Energieeffizienz und Energieeinsparungen |
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Wasser |
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G4-EN8 |
Gesamtwasserentnahme nach Quellen |
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Emissionen |
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G4-EN15 |
Direkte Treibhausgasemissionen (Scope 1) |
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Die Kennzahlen zu Treibhausgasen werden in CO2-Äquivalenten berichtet und umfassen alle Gase gemäß Kyoto-Protokoll. |
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G4-EN16 |
Indirekte energiebezogene Treibhausgasemissionen (Scope 2) |
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Die Kennzahlen zu Treibhausgasen werden in CO2-Äquivalenten berichtet und umfassen alle Gase gemäß Kyoto-Protokoll. |
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G4-EN17 |
Weitere indirekte Treibhausgasemissionen (Scope 3) |
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Die Kennzahlen zu Treibhausgasen werden in CO2-Äquivalenten berichtet und umfassen alle Gase gemäß Kyoto-Protokoll. |
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G4-EN18 |
Intensität der Treibhausgasemissionen |
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G4-EN19 |
Reduktion der Treibhausgasemissionen |
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Abwasser und Abfall |
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G4-EN22 |
Abwassereinleitung nach Qualität und Ort |
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G4-EN23 |
Abfall nach Art und Entsorgungsmethode |
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Die Bestimmung der Abfallentsorgungsmethode basiert auf den Informationen der von uns genutzten Entsorgungsdienstleister. |
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Transport |
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G4-EN30 |
Wesentliche Umweltauswirkungen durch Transporte |
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Im Geschäftsjahr 2015/16 haben wir für die Transporte folgende Leistungen/Verbräuche identifiziert: |
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Dienstwagen: 25,6 Millionen Liter Treibstoff |
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Dies schlägt sich in folgenden CO2-Emissionen (CO2-Äquivalente) nieder: 2,5 Millionen Tonnen CO2 |
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Gesellschaftliche Leistungsindikatoren – Arbeitspraktiken und menschenwürdige Beschäftigung
G4-Indikatoren |
Verweis innerhalb des Berichts |
Externe Links |
Erläuterung |
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Gesellschaftliche Leistungsindikatoren: |
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Arbeitspraktiken und menschenwürdige Beschäftigung |
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Managementansatz |
Geschäftsbericht 2015/16: |
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Beschäftigung |
Geschäftsbericht 2015/16: |
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G4-LA1 |
Neueinstellungen und Mitarbeiterfluktuation |
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Arbeitnehmer-Arbeitgeber-Verhältnis |
Geschäftsbericht 2015/16: |
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Arbeitssicherheit und Gesundheitsschutz |
Geschäftsbericht 2015/16: |
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G4-LA5 |
Anteil der in Arbeitssicherheitsausschüssen vertretenen Belegschaft |
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Bis 2017 wird in allen Ländern, in denen die METRO GROUP aktiv ist, ein Occupational Health and Safety Circle eingerichtet. Der Anteil der durch die OHS Circles bereits vertretenen Mitarbeiter lag 2015 bei mehr als 44 Prozent. |
G4-LA6 |
Unfälle, Berufskrankheiten, Ausfalltage und Todesfälle |
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Wir berichten die für uns wesentlichen Kennzahlen. Die Art der Unfälle und die zugrundeliegenden Ursachen werden von uns intern ausgewertet, um so entsprechende Vorsorgemaßnahmen ableiten zu können. Intern erfasst werden hierbei auch die Unfälle von Kontraktoren. |
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Aus- und Weiterbildung |
Geschäftsbericht 2015/16: |
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G4-LA9 |
Durchschnittliche Stundenzahl für Aus- und Weiterbildung |
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Die Aufteilung nach Geschlecht und Mitarbeitergruppen ist für uns keine relevante Größe und wird daher nicht veröffentlicht. |
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Vielfalt und Chancengleichheit |
Geschäftsbericht 2015/16: |
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G4-LA12 |
Zusammensetzung der Kontrollorgane und der Beschäftigten nachDiversitätsaspekten |
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Bewertung von Lieferanten hinsichtlich Arbeitspraktiken |
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G4-LA14 |
Anteil neuer Lieferanten, die bzgl. Arbeitspraktiken überprüft wurden |
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Eine Nennung der Prozentzahl ist derzeit nicht möglich, da neue Lieferanten nicht separat erfasst werden. Die Erfassung ist zukünftig geplant. |
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Ansonsten sind alle Nichtlebensmitteleigenmarkenlieferanten, die in Risikoländern herstellen (lassen), angehalten, die jeweiligen Produzenten zu nennen und für alle von ihnen gültige Audits vorzulegen. Eine Neulistung von Lieferanten ist nur möglich, wenn ein gültiges BSCI-Audit (oder äquivalentes Audit) mit akzeptablem Ergebnis für den jeweiligen Produzenten vorgelegt wird (siehe hierzu METRO GROUP interne Policy). |
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G4-LA15 |
Wesentliche Auswirkungen auf Arbeitspraktiken in der Lieferkette |
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a) Alle genutzten Nichtlebensmitteleigenmarkenproduzenten mit gültigem Audit. Zum Stichtag 30. September 2016 waren dies 1.632 Produzenten. |
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b) Davon alle mit einem Deal-Breaker-Befund. Im Geschäftsjahr 2015/16 waren dies 195 Produzenten. |
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c) Ein Deal-Breaker-Befund umfasst die Aspekte Kinderarbeit, Zwangsarbeit, Arbeitssicherheit, dabei insbesondere Brandschutz, und ethisches Verhalten. |
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d) Nichtlebensmitteleigenmarkenproduzenten mit Deal-Breaker-Befund sind im Rahmen des Deal-Breaker-Prozesses angehalten, die Missstände innerhalb von sechs Wochen zu korrigieren. Der Produzent wird so lange für Neuaufträge gesperrt, bis er nachweisen kann, dass die Mängel behoben wurden und er seine Organisationsprozesse nachhaltig verbessert hat. Im Geschäftsjahr 2015/16 wiesen 12 Prozent der Nichtlebensmitteleigenmarkenproduzenten einen Deal-Breaker-Befund auf. |
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e) Im Geschäftsjahr 2015/16 konnten 26 Prozent der Produzenten mit Deal-Breaker-Befund ihre Organisationsprozesse nicht zufriedenstellend anpassen und wurden daher temporär für alle weiteren Aufträge gesperrt. |
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Gesellschaftliche Leistungsindikatoren – Menschenrechte
G4-Indikatoren |
Verweis innerhalb des Berichts |
Externe Links |
Erläuterung |
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Gesellschaftliche Leistungsindikatoren: |
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Menschenrechte |
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Managementansatz |
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Geschäftsbericht 2015/16: |
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Investitionen |
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G4-HR2 |
Schulungen zu Menschenrechten |
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Kinderarbeit |
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G4-HR5 |
Geschäftsstandorte und Lieferanten mit erheblichem Risiko von Kinderarbeit und ergriffene Maßnahmen |
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a) + b) Alle Nichtlebensmitteleigenmarkenproduzenten (Tier 1) in einem Risikoland mit einem BSCI-Auditergebnis C, D, E, Zero Tolerance, Improvement Needed oder Non-Compliant werden konkret auf Risiken im Bereich Kinderarbeit geprüft. Im Geschäftsjahr 2015/16 waren dies 1.227 Produzenten. |
c) Im Geschäftsjahr 2015/16 wurde bei den geprüften Produzenten keine Kinderarbeit festgestellt. Aufgrund von nicht ausreichenden Prozessen zur sicheren Vermeidung von Kinderarbeit wurden bei 16 Produzenten Maßnahmen wie zum Beispiel Unterstützung bei der Anpassung von produzenteninternen Prozessen, BSCI-Schulungen und/oder Reaudits durchgeführt, um das Risiko zu verringern. |
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Zudem sind unsere Produzenten angehalten, ihre Auditergebnisse im Rahmen des BSCI-Standardprozesses kontinuierlich zu verbessern. Produzenten mit einem Audit, das Verbesserungsbedarf hat, haben innerhalb von zwölf Monaten mit dem Folgeaudit diese Verbesserung nachzuweisen. Ab 1. Januar 2017 führen METRO Cash & Carry sowie Real verschärfte Anforderungen an die Lieferanten ein: Neue Produzenten werden nur aufgenommen, wenn diese zumindest ein akzeptables Auditergebnis nachweisen können; für bereits bestehende Produzenten gilt eine Übergangsfrist von zwei Jahren. |
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Zwang- oder Pflichtarbeit |
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G4-HR6 |
Geschäftsstandorte und Lieferanten mit erheblichem Risiko von Zwangsarbeit und ergriffene Maßnahmen |
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a) + b) Alle Nichtlebensmitteleigenmarkenproduzenten (Tier 1) in einem Risikoland mit einem BSCI-Auditergebnis C, D, E, Zero Tolerance, Improvement Needed und Non-Compliant werden konkret auf Risiken im Bereich Zwangsarbeit geprüft. Im Geschäftsjahr 2015/16 waren dies 1.227 Produzenten. |
c) Im Geschäftsjahr 2015/16 wurde bei den geprüften Produzenten keine Zwangsarbeit festgestellt. Aufgrund von nicht ausreichenden Prozessen zur sicheren Vermeidung von Zwangsarbeit wurden bei fünf Produzenten Maßnahmen wie zum Beispiel Unterstützung bei der Anpassung von produzenteninternen Prozessen, BSCI-Schulungen und/oder Reaudits durchgeführt, um das Risiko zu verringern. |
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Zudem sind unsere Produzenten angehalten, ihre Auditergebnisse im Rahmen des BSCI-Standardprozesses kontinuierlich zu verbessern. Produzenten mit einem Audit, das Verbesserungsbedarf hat, haben innerhalb von zwölf Monaten mit dem Folgeaudit diese Verbesserung nachzuweisen. Ab 1. Januar 2017 führen METRO Cash & Carry sowie Real verschärfte Anforderungen an die Lieferanten ein: Neue Produzenten werden nur aufgenommen, wenn diese zumindest ein akzeptables Auditergebnis nachweisen können; für bereits bestehende Produzenten gilt eine Übergangsfrist von zwei Jahren. |
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Prüfung |
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G4-HR9 |
Geschäftsstandorte, die bzgl. Menschenrechten überprüft wurden |
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Bewertung der Lieferanten hinsichtlich Menschenrechten |
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G4-HR10 |
Anteil neuer Lieferanten, die bzgl. Menschenrechten überprüft wurden |
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Eine Nennung der Prozentzahl ist derzeit nicht möglich, da neue Lieferanten nicht separat erfasst werden. Die Erfassung ist zukünftig geplant. |
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Ansonsten sind alle Nichtlebensmitteleigenmarkenlieferanten, die in Risikoländern herstellen (lassen), angehalten, die jeweiligen Produzenten zu nennen und für alle von ihnen gültige Audits vorzulegen. Eine Neulistung von Lieferanten ist nur möglich, wenn ein gültiges BSCI-Audit (oder äquivalentes Audit) mit akzeptablem Ergebnis für den jeweiligen Produzenten vorgelegt wird (siehe hierzu METRO GROUP interne Policy). |
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G4-HR11 |
Wesentliche Auswirkungen auf Menschenrechte in der Lieferkette |
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a) Alle genutzten Nichtlebensmitteleigenmarkenproduzenten mit gültigem Audit. Zum Stichtag 30. September 2016 waren dies 1.632 Produzenten. |
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b) Davon alle mit einem Deal-Breaker-Befund. Im Geschäftsjahr 2015/16 waren dies 195 Produzenten. |
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c) Ein Deal-Breaker-Befund umfasst die Aspekte Kinderarbeit, Zwangsarbeit, Arbeitssicherheit, dabei insbesondere Brandschutz, und ethisches Verhalten. |
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d) Nichtlebensmitteleigenmarkenproduzenten mit Deal-Breaker-Befund sind im Rahmen des Deal-Breaker-Prozesses angehalten, die Missstände innerhalb von sechs Wochen zu korrigieren. Der Produzent wird so lange für Neuaufträge gesperrt, bis er nachweisen kann, dass die Mängel behoben wurden und er seine Organisationsprozesse nachhaltig verbessert hat. Im Geschäftsjahr 2015/16 wiesen 12 Prozent der Nichtlebensmitteleigenmarkenproduzenten einen Deal-Breaker-Befund auf. |
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e) Im Geschäftsjahr 2015/16 konnten 26 Prozent der Produzenten mit Deal-Breaker-Befund ihre Organisationsprozesse nicht zufriedenstellend anpassen und wurden daher temporär für alle weiteren Aufträge gesperrt. |
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Gesellschaftliche Leistungsindikatoren – Gesellschaft
G4-Indikatoren |
Verweis innerhalb des Berichts |
Externe Links |
Erläuterung |
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Gesellschaftliche Leistungsindikatoren: |
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Gesellschaft |
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Managementansatz |
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Korruptionsbekämpfung |
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G4-SO3 |
Anteil der auf Korruptionsrisiken überprüften Geschäftsstandorte undermittelte Risiken |
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Geschäftsbericht 2015/16: |
Alle operativen Gesellschaften und Servicegesellschaften der METRO GROUP (außer Gesellschaften mit Minderheitsbeteiligung) werden auf Compliance-Risiken wie beispielsweise Korruption überprüft. |
Die Geschäftstätigkeit der METRO GROUP unterliegt einer Vielzahl an Rechtsnormen und Selbstverpflichtungen. Die gesetzlichen Vorgaben sind umfassender und komplexer geworden, ebenso wie die Erwartungen, die Kunden und Öffentlichkeit an die Compliance des Unternehmens stellen. Um diesen Rahmenbedingungen gerecht zu werden, hat die METRO GROUP ein konzernweites Compliance-Management-System eingeführt und kontinuierlich ausgebaut. Ziel dieses Systems ist es, Rechtsverstöße im Unternehmen systematisch und dauerhaft zu verhindern. Die METRO GROUP ermittelt regelmäßig verhaltensbezogene Risiken. |
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Der Schwerpunkt unseres Compliance-Managements liegt in der Korruptions- und Kartellprävention. Korruptionsrisiken können beim Umgang mit Behörden und Beamten bestehen, beispielsweise im Rahmen internationaler Expansions- oder Zulassungsverfahren. Zudem können sie in Geschäftsbeziehungen mit Lieferanten und sonstigen Geschäftspartnern auftreten. Das konzernweite Compliance-Management-System umfasst außerdem den Datenschutz und andere regulatorische, straf- und arbeitsrechtliche Risiken wie zum Beispiel Diskriminierung. |
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Auf Grundlage der ermittelten und geprüften Compliance-Risiken werden im Rahmen des Compliance-Management-Systems die erforderlichen Organisationsstrukturen aufgebaut. Für die lückenlose Steuerung und Kontrolle der Risiken sind innerhalb der bestehenden Strukturen die verantwortlichen Abteilungen zuständig. |
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Um die ermittelten Compliance-Risiken zu bewältigen, hat die METRO AG konzernweit gültige Vorgaben erlassen, beispielsweise einen Kartellleitfaden mit Arbeitshilfen für Verhandlungen mit Lieferanten. Dieser Leitfaden enthält außerdem Musterformulierungen für die kartellrechtlich einwandfreie Kommunikation mit Lieferanten. Die METRO AG hat zusätzlich konzernweite Korruptionspräventionsrichtlinien eingeführt, in denen Verhaltensvorschriften für den Umgang mit Behörden und Beamten auf der einen und Geschäftspartnern auf der anderen Seite festgelegt sind. Die Korruptionspräventionsrichtlinien sehen außerdem bei Geschäftspartnern in Risikobereichen vor Aufnahme einer Geschäftsbeziehung eine Compliance-Prüfung vor. |
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G4-SO4 |
Informationen und Schulungen zur Korruptionsbekämpfung |
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Die METRO GROUP hat Verfahrensabläufe für das Schulungs- und das Vorschriftenmanagement eingerichtet, die für alle operativen Gesellschaften und Servicegesellschaften (außer Gesellschaften mit Minderheitsbeteiligung) gelten und Compliance sowie Korruptionsprävention fördern. Die Schulungs- und Vorschriftenmanagementprozesse gelten konzernweit und betreffen Angestellte ebenso wie Mitglieder der Leitungsorgane. |
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Die Zielgruppen der Leitlinien und Verfahren zur Korruptionsbekämpfung sind gemäß ihrer inhaltlichen und organisatorischen Bedeutung festgelegt. Die Verteilung erfolgt entweder über das vorgesehene IT-Tool oder auf dem Wege der Kaskadierung von Informationen über die Führungsebenen. Die Zielgruppen für Schulungsmaßnahmen werden nach einem risikobasierten Ansatz festgelegt, der unter anderem auf dem Risikoprofil der Funktion oder Position im Unternehmen beruht. Führungskräfte sind ebenso Teil dieses Ansatzes wie Angestellte. Bei Leiharbeitskräften und befristetem Personal wird eine risikoorientierte Auswahl getroffen. Mit dem Schulungsmanagement kann die Teilnahme an Schulungen angemessen überprüft werden. Die Annahme von Leitlinien und Verfahrensabläufen wird mithilfe des Tools geprüft. |
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Im Geschäftsjahr 2015/16 wurden neue Mitarbeiter über Antikorruptionsleitlinien und -verfahren aufgeklärt. Außerdem wird über interne Kommunikationskanäle wie das Intranet oder das soziale Netzwerk regelmäßig über Antikorruptionsleitlinien informiert. Da die bestehenden Antikorruptionsleitlinien nicht überarbeitet wurden, erfolgte keine separate Mitteilung über das vorgesehene IT-Tool. |
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Im Geschäftsjahr 2015/16 fanden auf Grundlage der Ergebnisse des jüngsten jährlichen Compliance-Berichts in 84 Prozent aller teilnehmenden operativen Gesellschaften und Servicegesellschaften Antikorruptionsschulungen für über 90 Prozent der Mitarbeiter und Führungskräfte statt, darunter auch Mitglieder der Leitungsorgane. |
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Im selben Zeitraum erreichten die durchgeführten Antikorruptionsschulungen in 16 Prozent der Unternehmen weniger als 90 Prozent der Mitarbeiter und Führungskräfte. Maßnahmen zur Optimierung der Schulungsquote in diesen Unternehmen wurden bereits eingeleitet. |
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Alle relevanten Geschäftspartner müssen einen Compliance-Fragebogen für Geschäftspartner (BPQ) ausfüllen, bevor sie erstmals einen Vertrag mit der METRO GROUP abschließen. In regelmäßigen Abständen wird eine erneute Befragung durchgeführt. Der BPQ erfasst Compliance-relevante Themen und soll Hinweise auf eine Nichtbeachtung der Vorgaben seitens der Lieferanten geben. |
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Eine Aufschlüsselung nach Regionen und Mitarbeiterkategorien wird generell nicht veröffentlicht. |
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Wettbewerbswidriges Verhalten |
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G4-SO7 |
Verfahren aufgrund wettbewerbswidrigem Verhalten oder Kartellbildung |
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Geschäftsbericht 2015/16: |
Informationen zu Rechtsstreitigkeiten, Untersuchungen und übrigen Rechtsangelegenheiten sowie zu den hiermit verbundenen möglichen Risiken und Auswirkungen für die METRO GROUP sind in Ziffer 47. Sonstige Rechtsangelegenheiten im Anhang zum Konzernabschluss der METRO AG zum 30. September 2016 enthalten. |
Es wird nur über Rechtsangelegenheiten berichtet, die von wesentlicher Bedeutung für die Vermögens-, Finanz- und Ertragslage des Konzerns beziehungsweise der METRO AG sind. Der Grundsatz der Wesentlichkeit der Lageberichterstattung ergibt sich für den Konzernabschluss der METRO AG aus § 315 HGB in Verbindung mit DRS 20 beziehungsweise für den Einzelabschluss der METRO AG aus § 289 HGB in Verbindung mit DRS 20. |
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Bewertung der Lieferanten hinsichtlich gesellschaftlicherAuswirkungen |
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G4-SO9 |
Anteil neuer Lieferanten, die bzgl. Auswirkungen auf Gesellschaft überprüft wurden |
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Zu den erheblichen tatsächlichen und potenziellen negativen Auswirkungen auf die Gesellschaft zählen wir die Nichteinhaltung von Sozialstandards, insbesondere schlechte Arbeitsbedingungen. Diese bekämpfen wir durch unser Engagement im Bereich Sozialstandards im Rahmen unserer Nichtlebensmitteleigenmarkenproduktion (Tier-1-Fabriken). Daher verweisen wir auf die Antwort zu G4-LA14. |
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G4-SO10 |
Negative gesellschaftliche Auswirkungen in der Lieferkette und ergriffene Maßnahmen |
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Zu den erheblichen tatsächlichen und potenziellen negativen Auswirkungen auf die Gesellschaft zählen wir die Nichteinhaltung von Sozialstandards, insbesondere schlechte Arbeitsbedingungen. Diese bekämpfen wir durch unser Engagement im Bereich Sozialstandards im Rahmen unserer Nichtlebensmitteleigenmarkenproduktion (Tier-1-Fabriken). Daher verweisen wir auf die Antwort zu G4-LA15. |
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Gesellschaftliche Leistungsindikatoren – Produktverantwortung
G4-Indikatoren |
Verweis innerhalb des Berichts |
Externe Links |
Erläuterung |
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Gesellschaftliche Leistungsindikatoren: |
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Produktverantwortung |
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Managementansatz |
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Kennzeichnung von Produkten und Dienstleistungen |
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G4-PR5 |
Ergebnisse zu Umfragen zur Kundenzufriedenheit |
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Neben dem Kontakt durch den Außendienst gibt die regelmäßige Befragung der Kunden im Rahmen der METRO Cash & Carry Initiative Customer Satisfaction Pulse Aufschluss über ihre Zufriedenheit mit den Leistungen des Unternehmens. Jedes Quartal werden 100 Kunden pro Markt befragt. Dabei wird die Zufriedenheit in Bezug auf Produktangebot und -verfügbarkeit, Preise, Sauberkeit, Check-out-Erfahrung und Marktmitarbeiter gemessen. Zusätzlich werden die Kunden befragt, inwieweit sie sich wertgeschätzt fühlen und METRO weiterempfehlen würden. |
Auch führte METRO Cash & Carry Deutschland eine repräsentative Studie unter den Horeca-Kunden hinsichtlich der Wichtigkeit von Nachhaltigkeitsthemen in der Gastronomie durch. An der Telefonbefragung nahmen im Juni 2016 500 Personen teil. Im Ergebnis ist es 98 Prozent der Gastronomen in Deutschland sehr wichtig oder eher wichtig, keine Lebensmittel zu verschwenden. Damit ist das Wegwerfen von Speisen noch vor Stromsparen mit 94 Prozent sowie Regionalität und Tierschutz mit je 83 Prozent das Top-Thema im Bereich Nachhaltigkeit in der Gastronomie in Deutschland. |
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Real befragt in Deutschland jährlich circa 25.000 eigene Kunden und rund 5.800 Kunden von Wettbewerbern telefonisch zu ihrer Zufriedenheit. Über die vergangenen Jahre hinweg lag die Zufriedenheit bei 1,7 auf einer Skala von 1 (sehr gut) bis 4 (sehr schlecht). |
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Um stärker mit den Kunden in Kontakt zu treten, hat Media-Saturn 2016 den Media Markt Club gegründet. Allein in Deutschland erreichte der Club mehr als 500.000 Mitglieder in den ersten zwei Monaten. Über den Media Markt Club werden auch Kunden befragt und Daten zur Kundenzufriedenheit erhoben. |
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Zusätzlich spiegelt sich die Meinung der Kunden auch in den Ergebnissen unserer Stakeholder-Umfrage wider. Als eine Gruppe von Stakeholdern hatten dort auch Kunden die Möglichkeit, die Relevanz nachhaltigkeitsbezogener Aspekte zu bewerten. |
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