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Handlungsfeld Energie- und Ressourcenmanagement | ||||
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KLIMASCHUTZ / |
Verbesserung der Datenqualität durch bessere Primärdatenabdeckung und höhere Qualität der Primärdaten zur zielgerichteten Steuerung und Erhöhung der Planungssicherheit bis Ende 2013. |
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Einführung eines neuen CO2-Erfassungs- und Kalkulationssystems mit Verkürzung der Berichtszeiten in den Jahren 2011 und 2012. |
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Implementierung eines intelligenten Energiesystems (Carbon Intelligence System). | ||||
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Datenerhebung auf Standortebene. | ||||
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Die METRO GROUP reduziert ihre Treibhausgasemissionen um 20 Prozent von 323 kg/m2 im Jahr 2011 auf 258 kg/m2 im Jahr 2020. |
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Fortführung des „low-hanging fruit“-Programms als Energy Saving Programme; zusätzliches Programm zur Stärkung des Energiebewusstseins (Energy Awareness Programme) ab 2013. |
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Einführung eines neuen Reduktionsziels: Details siehe Kapitel „Die Klimabilanz der METRO GROUP“. | ||||
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Die METRO GROUP reduziert ihre durch Stromverbrauch verursachten Treibhausgasemissionen bis 2020 um 21 Prozent im Vergleich zu 2011. |
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Fortführung des „low-hanging fruit“-Programms als Energy Saving Programme; zusätzliches Programm zur Stärkung des Energiebewusstseins (Energy Awareness Programme) ab 2013. |
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Einführung eines neuen Reduktionsziels: Details siehe Kapitel „Die Klimabilanz der METRO GROUP“. | ||||
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Die METRO GROUP reduziert ihre durch Heizungsenergieverbrauch verursachten Treibhausgasemissionen bis 2020 um 10 Prozent im Vergleich zu 2011. |
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Fortführung des „low-hanging fruit“-Programms als Energy Saving Programme; zusätzliches Programm zur Stärkung des Energiebewusstseins (Energy Awareness Programme) ab 2013. |
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Einführung eines neuen Reduktionsziels: Details siehe Kapitel „Die Klimabilanz der METRO GROUP“. | ||||
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Die METRO GROUP verbessert ihr Energiemanagement weiter. |
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Ausbau der Erfassung und Kontrolle der Energieverbräuche mithilfe von Smart-Metering-Systemen. Ende 2012 sind 95 Prozent aller Verkaufsstandorte weltweit mit entsprechenden Systemen ausgestattet. |
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Stärkung der Qualifikation und Verantwortung des Personals durch Schulungen. |
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Regelmäßige Schulungen der Haustechniker und jährliche Energiechecks. | ||||
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Schulungen für METRO Energy Management System nahezu abgeschlossen. | ||||
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Energy Awareness Programme beginnt 2013. | ||||
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Entwicklung einheitlicher Standards für Neu- und Umbauten. |
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Standardvorgehensweise („Standard Operating Procedure“)wurde im Februar 2013 veröffentlicht. | ||||
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Ausrollen erfolgreicher Effizienzmaßnahmen. |
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Maßnahmen 2012 umfassten den Austausch herkömmlicher Ventilatoren in Kühlanlagen durch energieeffizientere Modelle. | ||||
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2013 sind weitere Energiesparmaßnahmen geplant, z. B. LED-Beleuchtung, Luftvorhänge | ||||
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Vollständige Installation des METRO GROUP Energy Management System (> 95 Prozent) im Jahr 2012. |
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Ende 2012 waren 95 Prozent der Verkaufsstandorte weltweit mit diesem System ausgestattet. |
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Ab 2012 Überprüfung jeder Marktneueröffnung auf Möglichkeit des Einsatzes einer Photovoltaikanlage. |
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Erstellung eines Projektplans inklusive Arbeitsanweisung. |
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Im Jahr 2013 Integration in die Standardvorgehensweise („Standard Operating Procedure“) für Bauprojekte (METRO Cash & Carry). | ||||
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Überarbeitung der Energiefibel im Jahr 2012. |
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Die Inhalte wurden gesammelt und in das Energy Awareness Programme integriert. |
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Ab 2015 Einsatz natürlicher Kältemittel in Kältemittelanlagen jeder Marktneueröffnung. |
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Überprüfung technischer Machbarkeit. |
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Überprüfung in Pilotländern. | ||||
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Umstellung von Pilotanlagen. |
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5 Pilotverkaufsstandorte im Jahr 2012. |
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Durchführung von Lebenszyklusanalysen bezogen auf Instandhaltung und Reparaturen sowie Wiederauffüllung und Kosten über die gesamte Lebensdauer hinweg. |
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Die METRO GROUP reduziert ihre durch Kältemittel verursachten Treibhausgasemissionen bis 2020 um 29 Prozent im Vergleich zu 2011. |
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Die Maßnahmen sind noch nicht vollständig bewertet und werden in den nächsten Fortschrittsbericht aufgenommen. |
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Einführung eines neuen Reduktionsziels: Details siehe Kapitel „Die Klimabilanz der METRO GROUP“. |
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Ab 2012 Erweiterung der Elektromobilität der METRO GROUP in Deutschland. |
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Schaffung von Ladeinfrastruktur am Standort Düsseldorf. |
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Installation von 5 Ladesäulen im Jahr 2012. | ||||
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Anschaffung von Elektrofahrzeugen (zunächst 2 Elektrofahrzeuge). | ||||
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Installation von Ladesäulen an neuen Standorten, die zwischen 2012 und 2015 gebaut werden. | ||||
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Teilnahme an der Ausschreibung E-Mobility in deutschen Showcase-Projekten. | ||||
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Bis Ende 2011 rüstet die METRO GROUP ihren eigenen Lkw-Fuhrpark in Deutschland auf Fahrzeuge um, die mindestens der Euro-5-Norm entsprechen. |
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Ende 2012 erfüllen 95 Prozent der Lkws in Deutschland die Euro-5-Norm. Mit der Einführung von Euro 6 sind wir auf diesen Standard gewechselt. Aufgrund von Verfügbarkeitsproblemen mussten wir die Investition jedoch auf 2013 verschieben. |
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Die METRO GROUP reduziert die Umweltwirkungen der Logistik durch Maßnahmen, die auf Verhaltensänderungen der Fahrer abzielen. |
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Rollierende Eco-Trainings der Fahrer tragen zur Senkung des Treibstoffverbrauchs bei. Alle Fahrer werden mindestens einmal geschult. Zudem werden Fahrer einmal pro Jahr unterwiesen. |
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Die METRO GROUP reduziert ihre durch Firmenwagen verursachten Treibhausgasemissionen bis 2020 um 10 Prozent im Vergleich zu 2011. |
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Maßnahmen sind noch nicht vollständig bewertet und werden in den nächsten Fortschrittsbericht aufgenommen. |
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Einführung eines neuen Reduktionsziels: Details siehe Kapitel „Die Klimabilanz der METRO GROUP“. | ||||
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Die METRO GROUP setzt ihre ökologischen Leitlinien beim Papiereinkauf für Werbemittel weiter um. |
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80 Prozent des Papiereinkaufs für Werbemittel umfasst ökologisch optimiertes Papier. |
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Seit 2008 hat Real Deutschland durch Verkleinerung des Formats seiner Werbezettel seinen Papierverbrauch um 11 Prozent gesenkt. |
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Die METRO GROUP reduziert ihre durch Papierverbrauch verursachten Treibhausgasemissionen bis 2020 um 11 Prozent im Vergleich zu 2011. |
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Maßnahmen sind noch nicht vollständig bewertet und werden in den nächsten Fortschrittsbericht aufgenommen. |
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Einführung eines neuen Reduktionsziels: Details siehe Kapitel „Die Klimabilanz der METRO GROUP“. | ||||